Glasfaser – der Bedarf ist da … und wächst!

Die Schweiz verfügt heute über eines der schnellsten Breitbandnetze. Davon profitiert längst nicht nur der ICT-Sektor (Information and Communication Technology), sondern es profitieren auch die privaten Nutzer sowie die Unternehmen in der Schweiz ganz generell.

Die alten Technologien (Kupfer und Koax) stossen an ihre technischen Grenzen.  Dies erstaunt nicht, denn seit 2010 habe sich das Datenvolumen im Mobilfunk vertausendfacht und im Festnetz verzehnfacht. Die Schweiz braucht also laufend mehr Bandbreite.

Überdies sind Glasfasernetze mitentscheidend, um die Ziele betreffend Energiewende zu erreichen. Glasfaser ermöglicht die Umsetzung des smart metering und smart grid (intelligente Netze).

Mit einem intelligenten Stromnetz können Geräte (z.B. Heizungen, Wäschetrockner oder Klimaanlagen) unabhängig vom physischen Standort gesteuert werden. Stromintensive Tätigkeiten lassen sich damit auf Zeiten verschieben, in denen genügend (und günstiger) Strom vorhanden ist. 

Um eine starke Kommunikationsinfrastruktur zu bauen, braucht es grosse Investitionen. Unsere Mitglieder tätigen diese Investitionen heute im Vertrauen darauf, dass die Rechtssicherheit gewahrt und die heutige wettbewerbsfördernde Regulierung in der Schweiz bestehen bleibt.

Mehr Informationen und Erklärungen finden Sie in unserem Glossar

  • Franz Stampfli
    Präsident ewb und ehemaliger Präsident openaxs
    Franz Stampfli

    Die verbreiteten Technologien (Kuper und Koax) kommen zusehends an ihre technischen Limiten. Die Schweiz braucht dringend mehr Bandbreite – Glasfasernetze sind somit die Investitionen für unsere Zukunft.