12.03.2013

11.02.2013 / Studie: Hochbreitbandabdeckung in der Schweiz im europäischen Vergleich.

In Ergänzung der von der EU-Kommission durchgeführten Studie «Broadband Coverage in Europe in 2011» hat Glasfasernetz Schweiz bei Point Topic eine Studie in Auftrag gegeben, um die Hochbreitbandabdeckung in der Schweiz im Vergleich mit der EU zu untersuchen.

Deren zwei Hauptergebnisse lauten (Stand Ende 2011):

Einerseits verfügt die Schweiz bei einer Hochbreitbandschwelle von 30 Megabit pro Sekunde über eine Abdeckung von 92,7 % und befindet sich dabei gemeinsam mit Holland, Belgien und Malta in der Spitzengruppe der EU-Länder. Die hohe Breitbandabdeckung ist dabei nicht auf einzelne urbane Kantone beschränkt, sondern beträgt in allen Kantonen mehr als 75%.

Andererseits bewegt sich die Schweiz punkto Glasfaserabdeckung bis in die Gebäude mit gut 10% erschlossenen Haushalten auf dem EU-Durchschnittsniveau. Besonders erfreulich ist jedoch die hohe Investitionsdynamik der letzten drei Jahre in der Schweiz. Bei den Pro-Kopf-Investitionen in den Ausbau der Glasfasernetze liegt die Schweiz im OECD-Vergleich in der Spitzengruppe.

Grundvoraussetzung für diese Dynamik sind die politischen Rahmenbedingungen, mit denen die notwendigen Investitionsanreize geschaffen werden. Die Studie zeigt, dass sich die Schweiz hier auf dem richtigen Weg befindet. 

 

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Mit Wettbewerb für die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz: In einer vernetzten Gesellschaft ist die ICT-Branche eine Schlüsselbranche für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Wir müssen den Investitionen und Innovationen für diese Infrastruktur Sorge tragen.
Urs Schaeppi
CEO Swisscom

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